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	<title>Kommentare zu: Gegendarstellung zur Demo in Rostock</title>
	<link>http://gipfelblog.de/?p=30</link>
	<description>Von hinterm Zaun, übern Berg und endlich am Meer...</description>
	<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 22:46:13 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Björn Grau</title>
		<link>http://gipfelblog.de/?p=30#comment-28</link>
		<author>Björn Grau</author>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://gipfelblog.de/?p=30#comment-28</guid>
		<description>Ich kann die Verletzten nicht erklären, weil ich nicht mitten in der Randale war. Ich wollte die Anzahl Verletzer auch nicht in Frage stellen (auch auf kleinem Areal können sich viele Menschen gegenseitig verletzen). Die überzogene unverhältnismäßige Berichterstattung zur Demo aber schon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann die Verletzten nicht erklären, weil ich nicht mitten in der Randale war. Ich wollte die Anzahl Verletzer auch nicht in Frage stellen (auch auf kleinem Areal können sich viele Menschen gegenseitig verletzen). Die überzogene unverhältnismäßige Berichterstattung zur Demo aber schon.</p>
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	<item>
		<title>Von: Fiete Stegers</title>
		<link>http://gipfelblog.de/?p=30#comment-27</link>
		<author>Fiete Stegers</author>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://gipfelblog.de/?p=30#comment-27</guid>
		<description>Noch ein &lt;a href="http://graubrot.blogspot.com/2007/06/wenn-irgendwelche-dreckigen.html"&gt; Teilnehmerbericht&lt;/a&gt;, der sich mit Meikes deckt - allerdings nicht die offiziell mehrere hundert verletzten Menschen erklären kann. 

Apropos: Was gilt bei den Zählungen als Verletzung? Das ist immer schwer zu differenzieren: Blaue Flecke vom Geschubse? Platzwunden vom Steinwurf oder Schlagstock? Tränengaskontakt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein <a href="http://graubrot.blogspot.com/2007/06/wenn-irgendwelche-dreckigen.html"> Teilnehmerbericht</a>, der sich mit Meikes deckt - allerdings nicht die offiziell mehrere hundert verletzten Menschen erklären kann. </p>
<p>Apropos: Was gilt bei den Zählungen als Verletzung? Das ist immer schwer zu differenzieren: Blaue Flecke vom Geschubse? Platzwunden vom Steinwurf oder Schlagstock? Tränengaskontakt?</p>
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	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://gipfelblog.de/?p=30#comment-26</link>
		<author>Thomas</author>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://gipfelblog.de/?p=30#comment-26</guid>
		<description>"Entweder man ist gewalttätig, oder man ist es eben nicht.
Wo soll da ein fließender Übergang sein?"

Es geht um die Frage, ob man Gewalt als legitimes Mittel sieht, politische Ziele durchzusetzen. Und bei Globalisierungskritik geht es ja nicht nur um Themen des Friedens, wo also Gewalt absurd wäre. 
Ich persönlich kenne die autome Szene aus Demonstrationen und wurde auch schon von Polizisten niedergerannt, weil ich im Bereich der Autonmen aufhielt. Ich würde mich als Pazifist bezeichnen, d.h. ich würde keine Gewalt anwenden um politische Ziele durchzusetzen.
Gleichwohl, glaube ich, dass es durchaus eine Strategie sein kann, in der Gewalt gegen den Staat/das Kapital auch eine Form des Protests zu sehen. Denken wir an die RAF. Wie gesagt, ohne das gutheißen zu wollen.
Nur: ich kann mir nicht vorstellen, dass es heutzutage keine intelligenten, politischen Menschen mehr gibt, die so denken. Das wäre Unsinn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Entweder man ist gewalttätig, oder man ist es eben nicht.<br />
Wo soll da ein fließender Übergang sein?&#8221;</p>
<p>Es geht um die Frage, ob man Gewalt als legitimes Mittel sieht, politische Ziele durchzusetzen. Und bei Globalisierungskritik geht es ja nicht nur um Themen des Friedens, wo also Gewalt absurd wäre.<br />
Ich persönlich kenne die autome Szene aus Demonstrationen und wurde auch schon von Polizisten niedergerannt, weil ich im Bereich der Autonmen aufhielt. Ich würde mich als Pazifist bezeichnen, d.h. ich würde keine Gewalt anwenden um politische Ziele durchzusetzen.<br />
Gleichwohl, glaube ich, dass es durchaus eine Strategie sein kann, in der Gewalt gegen den Staat/das Kapital auch eine Form des Protests zu sehen. Denken wir an die RAF. Wie gesagt, ohne das gutheißen zu wollen.<br />
Nur: ich kann mir nicht vorstellen, dass es heutzutage keine intelligenten, politischen Menschen mehr gibt, die so denken. Das wäre Unsinn.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Contutto</title>
		<link>http://gipfelblog.de/?p=30#comment-22</link>
		<author>Contutto</author>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://gipfelblog.de/?p=30#comment-22</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Blogigendamm...&lt;/strong&gt;

Die Blogosph&#228;re blickt dieser Tage gespannt nach Heiligendamm. Und nicht nur das, sondern einige bloggen sogar direkt von der (oder zumindest &#252;ber die) Front. Das Gipfelblog ist einen Blick wert, genau wie Spree8 und Ansonsten findet man (meh...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blogigendamm&#8230;</strong></p>
<p>Die Blogosph&#228;re blickt dieser Tage gespannt nach Heiligendamm. Und nicht nur das, sondern einige bloggen sogar direkt von der (oder zumindest &#252;ber die) Front. Das Gipfelblog ist einen Blick wert, genau wie Spree8 und Ansonsten findet man (meh&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Peter Krause</title>
		<link>http://gipfelblog.de/?p=30#comment-21</link>
		<author>Peter Krause</author>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://gipfelblog.de/?p=30#comment-21</guid>
		<description>Wie meinst Du das, Thomas?
Entweder man ist gewalttätig, oder man ist es eben nicht.
Wo soll da ein fließender Übergang sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie meinst Du das, Thomas?<br />
Entweder man ist gewalttätig, oder man ist es eben nicht.<br />
Wo soll da ein fließender Übergang sein?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://gipfelblog.de/?p=30#comment-20</link>
		<author>Thomas</author>
		<pubDate>Tue, 30 Nov 2004 00:00:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://gipfelblog.de/?p=30#comment-20</guid>
		<description>Der Unterschied zwischen friedlichen Demonstranten und den sogenannten "Chaoten" wird ohnehin viel zu strikt gezogen. Die Übergänge sind in der Regel fließend. Behaupte ich einfach mal.
Das ändert freilig nichts an der berechtigten Kritik der boulevardesken Medienberichterstattung die sich ganz auf die "Chaoten" konzentriert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Unterschied zwischen friedlichen Demonstranten und den sogenannten &#8220;Chaoten&#8221; wird ohnehin viel zu strikt gezogen. Die Übergänge sind in der Regel fließend. Behaupte ich einfach mal.<br />
Das ändert freilig nichts an der berechtigten Kritik der boulevardesken Medienberichterstattung die sich ganz auf die &#8220;Chaoten&#8221; konzentriert.</p>
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